April 6, 2009

Steve über Pornos

 

steve Steve über PornosSteve über Pornos

Die Frage steht im Raum: wie kann man denn bloß so einen Film gut finden?

Steve’s Antwort: Na weil da viele nackte Frauen drin sind. Versteht ihr, ich mag nackte Frauen. Ich bin ein Kerl. Ich muss sie doch mögen, wir wurden so geboren. Wir mögen nackte Frauen seit wir aus einer rausgeholt wurden. Auf dem halben Weg den Geburtskanal runter genießen wir ja schon die Aussicht.

Paßt auf: ich nenne euch die vier Säulen der männlichen heterosexuellen Psyche: wir mögen nackte Frauen, Strapse, Lesben und Sean Connery als den besten James Bond. Denn genau das heißt es ein Mann zu sein. Und falls dir das nicht gefällt Schätzchen, tritt in das (lesbische) Filmkollektiv ein. Ich möchte den Rest meines Lebens mit der Frau dort am Ende des Tisches verbringen, aber das hält mich nicht davon ab, dass ich noch ein paar tausend andere nackte Hintern sehen möchte, bis zu meinem Tod.

Denn das macht doch einen Mann aus: Als der Mann das Feuer entdeckte, hat er nicht gesagt “Hey, lasst uns kochen”, er sagte “Toll, jetzt können wir auch nackte Hintern im Dunkeln sehen”. Sofort nachdem Gutenberg das Drucken erfunden hatte, nutzten wir das um Bilder zu machen, und wovon? Hey, von nackten Hintern.

Wir haben aus dem Internet eine riesige internationale Datenbank für nackte Hintern gemacht. Ihr seht also, die Geschichte männlicher Leistungen durch die Jahrhunderte, das müssen wir zugeben, war die Geschichte unseres Kampfes dafür, einen besseren Ausblick auf eure Hintern zu bekommen. Ehrlich Mädels, ich weiß nicht, warum ihr beleidigt sein solltet.

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